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Wirtschaft und Wissenschaft noch besser vernetzen

16.02.2021

Wirtschaft und Wissenschaft noch besser vernetzen 

Schulterschluss zwischen Landkreis und Stadt Dingolfing:
Neue Stelle zur Wirtschaftsförderung am TZ PULS geschaffen

 

Dingolfing-Landau. Der Landkreis soll als innovativer Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort weiter gestärkt werden. Um den Austausch zwischen Wissenschaft und Unternehmen zu intensivieren, wurde am Technologiezentrum Produktions- und Logistiksysteme (TZ PULS) in Dingolfing eine Wirtschaftsförderungsstelle geschaffen, die je zur Hälfte vom Landkreis Dingolfing-Landau und von der Stadt Dingolfing finanziert wird. 

„Die hiesigen Unternehmen und das Forschungsteam am Dingolfinger TZ PULS können stark voneinander profitieren, gerade im Hinblick auf zukunftsträchtige Innovationen“, sagt die neue Wirtschaftsförderin Katharina Spanner, die zu Jahresbeginn ihre Tätigkeit aufgenommen hat. Zuvor war sie fünf Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team von Prof. Dr. Markus Schneider am TZ PULS und kennt daher sowohl die Hochschullandschaft als auch die Region. Als Expertin in Sachen Transfer möchte Katharina Spanner die örtlichen Akteure aus Wirtschaft und Hochschule besser vernetzen. Marketingmaßnahmen zur Förderung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes stehen außerdem auf ihrer Agenda. In enger Kooperation mit dem Landshuter Gründerzentrum LINK berät und unterstützt sie Existenzgründer. Ein enger Austausch mit der Wirtschaftsförderung am Landratsamt sowie dem Stadtmarketing Dingolfing ist allen Beteiligten sehr wichtig. 

Die neu geschaffene Wirtschaftsförderungsstelle ist am TZ PULS in Dingolfing ansässig. An der Außenstelle der Hochschule Landshut arbeiten, lehren und forschen derzeit vier Professoren zusammen mit ihren Mitarbeitern an Themen wie Produktionslogistik, Digitalisierung und Industrie 4.0. Herzstück des 2016 eröffneten Technologiezentrums ist eine 900 Quadratmeter große Lern- und Musterfabrik, die auch im Rahmen von dualen Studiengängen gerne zu Demonstrations-, Forschungs- und Weiterbildungszwecken genutzt wird. „Ich freue mich auf einen noch intensiveren Austausch mit den Unternehmen“, so Katharina Spanner.

Kategorien: Pressemitteilung