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„Moderne Schule mit allen Möglichkeiten“

02.02.2022

Schülerinnen und Schüler erklären, warum sie gerne die FOS in Dingolfing besuchen

Dingolfing-Landau. Der Weg zum Studium führt nicht nur über das Gymnasium. Diese Einstellung vertreten auch Christina Elinberger, Maxima Hagenberger, Carolina Girnghuber und Bastian Höschl aus der zwölften Klasse der FOS in Dingolfing. Denn auch die FOS ist eine hervorragende Möglichkeit, das Abitur über die beiden Zweige Sozialwesen und Wirtschaft und Verwaltung zu machen. Die drei Schülerinnen und der Schüler erzählen, wieso die FOS in Dingolfing definitiv eine gute Entscheidung war.

Warum geht ihr auf die FOS in Dingolfing?

Maxima Hagenberger (18, sozialer Zweig): Ich war vorher erst am Gymnasium und dann auf der Realschule in Dingolfing, wollte aber unbedingt mein Abitur machen, um danach Lehramt studieren zu können. Da hat sich die FOS in Dingolfing natürlich angeboten.

Carolina Girnghuber (17, sozialer Zweig): Ich hatte auch schon länger vor, auf die FOS zu gehen. Ich kenne die FOS bereits seit ihrer Einführung vor ein paar Jahren aus meinem Bekannten- und Familienkreis. Danach stehen mir damit alle Wege offen.

Christina Elinberger (19, Wirtschaftszweig): Ich war mir nach meinem Abschluss noch nicht sicher, wo mich mein Weg hinführt. Ich dachte mir, die FOS mit dem Abitur als Abschluss wäre eine gute Möglichkeit, meinen eigenen Weg zu finden. Ich dachte, ich wäre hier sicher gut aufgehoben – und so ist es auch. Jeder hat hier nämlich die gleiche Chance.

Bastian Höschl (17, Wirtschaftszweig): Ich wollte auch mein Abitur machen, um für die Zukunft alle Möglichkeiten zu haben. Mich hat besonders die Kombination aus Theorie und Praxis angesprochen. Man erhält während man das Abitur ablegt gleichzeitig Berufserfahrung.

Wann habt ihr euch für die FOS entschieden?

Bastian Höschl: Ich wusste sofort ab der neunten Klasse, dass ich auf diese Schule gehe – und mindestens mein Fachabi mache. Jetzt kann ich mich immer noch entscheiden, ob ich in die 13. Klasse gehe oder ob ich ein Duales Studium beginne.

Christina Elinberger: Für mich war es auch sehr früh klar. Ich wusste, ich will mich weiterbilden. Deshalb habe ich mich bereits in der neunten Klasse für die FOS entschieden.

Wie habt ihr euch über die FOS im Vorfeld informiert?

Carolina Girnghuber: Ein Bekannter von mir ging ein Jahr vor mir auf die FOS in Dingolfing. Der hat mir erzählt, dass es eine moderne Schule mit allen Möglichkeiten ist. Zuvor war ich auf einer Schule, die technisch nicht so gut ausgestattet war. Hier nutzen die Lehrer die Smartboards und Kameras. Die moderne digitale Ausstattung hier war für mich also definitiv ein wichtiges Argument, die FOS zu besuchen.

Maxima Hagenberger: Die Infos über die Schule habe ich eigentlich auch aus dem Familien- und Bekanntenkreis. So kam ich dann auf die FOS in Dingolfing.

Warum habt ihr euch für den Standort der FOS in Dingolfing und nicht für Straubing, Deggendorf oder Landshut entschieden?

Maxima Hagenberger: Für mich war der soziale Zweig ausschlaggebend. Ich habe mich informiert und gesehen, dass der Standort Dingolfing diesen Zweig anbietet. Weil ich aus Frontenhausen komme, war auch der kürzere Fahrtweg ausschlaggebend.

Christina Elinberger: Das Entscheidende für mich war die Heimatnähe. Ich habe drei Minuten zu Fuß zur FOS in Dingolfing. Ich muss nicht erst lange mit dem Bus oder der Bahn in andere Städte fahren.

Bastian Höschl: Ich denke, ich spreche für uns alle, wenn ich sage, dass die Heimatnähe generell ein wichtiger Aspekt ist. Die Schule ist innerhalb kurzer Zeit auch mit dem Bus super zu erreichen – und das ist enorm wichtig.

Welche Vorteile bietet die FOS?

Carolina Girnghuber: An der FOS kann man sich in den jeweiligen Fachbereichen spezialisieren. Im Sozialwesen geht es da schon tiefer in die Pädagogik oder die Psychologie, andere haben ihre Talente vielleicht woanders und spezialisieren sich in andere Richtungen.

Maxima Hagenberger: Gerade die FOS in Dingolfing ist durch die eher kleinere Anzahl an Schülern viel heimeliger als die FOS in anderen Städten. Die Lehrerinnen und Lehrer sind dadurch auch mehr auf Augenhöhe. Man entwickelt ein gutes Verhältnis zu ihnen und kennt jeden.

Bastian Höschl: Der Praxisbezug in Betrieben in der Nähe meines Wohnorts ist für mich fast der wichtigste Vorteil. Ich kann in Berufe hineinschnuppern und mir so ein breiteres Bild machen, als nur im Unterricht. Ich kann die FOS also nur weiterempfehlen.

Infos zur Anmeldung:

  1. Informationen auf der Website www.fosbos-landshut.de lesen und gerne telefonisches Beratungsangebot nutzen.
  2. Unterlagen vollständig zusammenstellen (Infomappe bzw. Homepage mit dem Kurzlink: https://bit.ly/3KpVruh)
  3. Wenn Zwischenzeugnisnoten bekannt sind: online registrieren (ab 21. Februar 2022)
  4. Wenn alle Unterlagen vollständig sind: per Post an die Schule schicken (7. bis 18. März 2022): FOSBOS Landshut, Marienplatz 11, 84028 Landshut oder persönlich einwerfen. Unvollständige Unterlagen können nicht bearbeitet werden.
  5. Verpflichtender Organisationstag am 25. Juli 2022 zur Einteilung der Klassen und des Praktikums, Abgabe des endgültigen Abschlusszeugnisses – persönliches Erscheinen erforderlich. Bei Nichterscheinen verfällt die Anmeldung. Details zur Uhrzeit werden im Juli 2022 auf der Homepage www.fosbos-landshut.de veröffentlicht.
  6. Erster Schultag am 13. September 2022

Gruppenbild: Würden sich sehr über Zuwachs an der FOS in Dingolfing freuen: Christina Elinberger (v.l.), Bastian Höschl, Carolina Girnghuber, Maxima Hagenberger und Mitglied der Schulleitung Andreas Daimer. Foto: LRA Dingolfing-Landau